Geschichte

Auf den Hügeln von Lesa mit Blick auf den Lago Maggiore wurde 1542 “La Torretta” erbaut, einst "al castèl" genannt: zunächst ein “kleines Landhaus mit Wohnsitz”, später ein Aussichtsturm mit Taubenschlag. Vor Ort erzählt man, dass von diesem Turm aus jemand – vielleicht der Soldat Pietro, der ein Fresko an einer Hauswand signiert hat – den weiten Seeabschnitt beobachtete, um den Handelsverkehr zu kontrollieren, und von hier aus mit Brieftauben Nachrichten an das nächstgelegene Zollamt schicken konnte, um Zölle auf Waren zu erheben.
Als Aussichtsturm erbaut, bewahrt La Torretta bis heute den Charme ihrer ursprünglichen Architektur. Die jüngsten Renovierungen integrierten nachhaltige Lösungen wie Solarpaneele, Wärmepumpen und Schallschutzsysteme und verbinden so Geschichte, Komfort und Umweltbewusstsein.
La Torretta genießt außerdem dank ihrer hervorragenden Sonnenlage ein beneidenswertes Mikroklima: Am Fuß der Vergante-Hügel war sie bereits im 18. Jahrhundert ein beliebtes Ziel für Sommeraufenthalte zwischen See, grünen Hügeln und Obstgärten.
Heute ist La Torretta nach Renovierungen und Erweiterungen das Zuhause von Sara und Massimo, die ihre Gäste herzlich willkommen heißen.

La Torretta

Das Anwesen

Im Jahr 2007 wurde das Gebäude unter Wahrung der ursprünglichen Architektur und nach Kriterien der Energieeinsparung vollständig renoviert.
Von der gesamten Anlage, die an einen jahrhundertealten Wald grenzt und in eine bezaubernde Atmosphäre eingebettet ist, genießt man einen eindrucksvollen Blick auf den Lago Maggiore. Von den auskragenden Terrassen schweift der Blick über beide Ufer und die darunterliegende Ebene von Lesa. Am Morgen werden Sie vom Gesang der Vögel oder vom Quaken unserer Frösche geweckt.
2014 wurde die letzte Erweiterung abgeschlossen, durch die zwei neue Unterkünfte entstanden, zusätzlich zur ursprünglichen Einheit im Taubenturm.
Bei den Restaurierungsarbeiten und der neuen Erweiterung wurde größter Wert auf Umweltverträglichkeit gelegt. Solarpaneele, Wärmepumpen, Dämmung, Schallschutz und ein innovatives Heizsystem helfen, die Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren.
Das etwa 5.000 m² große Grundstück, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang besonnt, besteht aus einem reich bepflanzten Terrassengarten, durchzogen von einem kleinen Bach, der heute als Naturgarten nach den Grundsätzen von Masanobu Fukuoka genutzt wird.
Den Gästen stehen drei großzügige Unterkünfte mit Panoramablick auf den See zur Verfügung – hell und ruhig, mit großem Balkon oder Terrasse, eigenem Eingang und jeweils eigenem Bad mit großer Dusche. In den beiden neueren Unterkünften gibt es zudem ausgestattete Küchen und Klimaanlagen. Im Garten befindet sich ein Bereich, der ausschließlich den Gästen vorbehalten ist. Haustiere sind willkommen.